Mittwoch, 28. April 2010

Cirque du Soleil

Der "Cirque du Soleil" ist ein Zirkusunternehmen. Laut Wikipedia bietet es:
Cirque du Soleil zeigt eine moderne Form von Zirkus. Er verzichtet auf klassische Zirkuselemente wie Tiernummern und Sägemehl und bietet stattdessen eine Mischung aus Artistik, Theaterkunst und Livemusik.
Schon zu Beginn diesen Jahres hat man auf Taxis und Bussen Werbung für den Zirkus gesehen, und auch im Columbia-Eventkalender gab es Karten dafür. Die Vorgeschichte meines persönlichen Cirque du Soleil Besuchs heute ist:
  • Am 20.01.2010 habe ich über die Uni Karten für den "Cirque du Soleil - Banana shpeel" gekauft. Für die Show am 04. März. Kosten: 48,75$.
  • Am 17.02.2010 habe ich eine E-Mail bekommen, dass die Show wegen technischer Schwierigkeiten auf nach den 14. März verschoben wurde und wir bescheid bekommen, wenn neue Termine für den Columbia-Ticketservice stehen.
  • Am 12.03.2010 habe ich eine E-Mail bekommen, dass die Eröffnung auf nach den 29. April verschoben wurde und es Gerüchte gibt, dass sie noch weiter nach hinten verschoben wird. Wir bekommen deshalb eine Rückerstattung unserer Karten.
  • Am 27.04.2010, also gestern, habe ich eine E-Mail bekommen, dass es über die Uni Freikarten für den "Cirque du Soleil" gibt. Für heute. Simon und ich haben uns natürlich sofort ein Paar geholt.
Es stellte sich heraus, dass es ein "Dress Rehersal" ist. Also sowas wie Generalprobe.Die Show hat eine Rahmenhandlung: Der Zirkusleiter ist ein ernster Mann. Und auf Paris darf man ihn auch nicht ansprechen. Überhaupt geht es im Zirkus organisationsmäßig drunter und drüber.
Zwischen den verschiedenen (ziemlich guten) Akrobatiknummern wurde die Entwicklung des Leiters und das Chaos im Zirkus thematisiert. Er ist streng, wird dann nett und am Ende erzählt er sogar, warum er Paris nicht mag (wer hätts gedacht: wegen einer Frau)! Ich fand' diese Handlung überflüssig und ziemlich platt, die meisten Comedyeinlagen waren meiner Meinung nach nicht wirklich lustig.
Die Artisten zwischendrin hatten es aber drauf:
  • Gleich am Anfang kam eine Frau auf der Bühne, die auf dem Rücken liegend mit Händen und Beinen vier runde Stoffdinger (so kleine Teppiche) rotieren hat lassen. Also sie lag da auf dem Rücken und hatte auf den Fussspitzen und an den Händen jeweils die Mittelpunkte von vier Stoffteppichen, die sie rotieren hat lassen, sodass diese wie vier aufgeklappte Regenschirme zu sehen waren. Die Stoffteppiche hat sie dann zwischen Händen und Beinen hin und hergeworfen und am Ende hat sie sogar einen Kopfstand gemacht, während sie mit Händen und Beinen die kleinen Teppiche rotieren hat lassen.
  • Auch ziemlich gut war dieser Kerl mit den Hüten (Foto von Plakat draußen). Der konnte ziemlich gut mit Hüten umgehen. Z.B. hat er einen Hut aus der Hüfte so hochgeworfen, dass er ihn auf der Hutkante auf seinem Kopf auffangen und balancieren konnte. Oder 5 Hüte jongliert, wobei einer immer auf seinem Kopf war (also er hat bei jedem Wurf den Hut auf seinem Kopf ausgetauscht)
Ich fand' es beeindruckend, wie gut Menschen mit Hüten und Teppichen umgehen können können.

Am Ende sollten wir einen Feedbackbogen ausfüllen. Ich habe geschrieben, dass ich die Comedyeinlagen nicht so toll, die Artisten aber sehr gut fand. Da es nur drei richtig beeindruckende Darbietungen gab (die dritte war dieser Mann an der Stange) habe ich geschrieben, dass ich nicht weiss, ob ich die Vorstellung für 45$ meinen Freunden empfehlen würde und war ein bisschen froh, dass der Zirkus damals abgesagt wurde.

Mein Fahrrad funktioniert jetzt übrigens wieder super und auf dem Heimweg habe ich einen silber bemalten Hydranten gesehen.

Wicked

Gestern war ich zur Abwechslung mal in einem Musical. Auf dem Weg dorthin, kurz vorm Columbis Circle (W 59th & Broadway, Südwestecke vom Central Park), hat mir mein materialverschleißender Fahrstil einen Platten beschert, und so musste ich mein Fahrrad die letzten 10 Blocks zum Theater schieben. In der Straße vom Gershwin Theatre (W 50th St), wo Wicked läuft, ist übrigens auch das Snapple Theater Center!
Wicked habe ich im Sommer 2008 schonmal in London gesehen und war damals begeistert, deshalb wollte ich es hier unbedingt nochmal sehen. Die Story ist die "Vorgeschichte" zum Zauberer von Oz, also wieso die "böse" Hexe böse ist und die gute Hexe gut. Die gesamte Geschichte basiert auf einem Roman und kann hier nachgelesen werden, im Prinzip wird die Person mit den guten Absichten (die grüne Hexe) von der Propagandamaschinerie des moralisch korrumpierten Staates zum Staatsfeind stilisiert, während ihr angepasstes Pendant (die nichtgrüne Galinda) als (übertrieben ausgedrückt) "Propagandainstrument" des Staates Karriere macht. Ich drücke mich so kompliziert aus, weil ich die Handlung nicht wirklich gut zusammenfassen kann.
Das Musical erfüllt also sowohl einen Erziehungs- als auch einen Unterhaltungsauftrag! Die Musik ist gut und die Charaktere sehr schön gezeichnet. Das wohl bekannteste und beste Lied aus dem Musical ist Defying Gravity (beste Stelle ab 2:50). Popular und What is This Feeling sind auch richtig gut. Neben Phantom der Oper und König der Löwen definitiv eines der drei besten Musicals, die ich hier gesehen habe.
Bevor es losging habe ich es riskiert ein Foto von der Bühne zu machen, und in der Pause nach freien Plätzen weiter vorne zu gucken hat sich auch hier bewährt: Die zweite Hälfte war ich in der vierten Reihe, für die ein normales Ticket scheinbar 111,25$ kostet (Referenzticket gefunden auf dem Boden eine Reihe hinter mir, der Typ links von mir meinte er hätte 180$ für sein Ticket bezahlt).
Wicked gibts übrigens auch in Deutschland: In Oberhausen läuft eine deutsche Übersetzung des Musicals. "Popular" heisst dort "Heissgeliebt" und "Defying Gravity" wurde zu "Frei und Schwerelos". Zweitere Übersetzung hat mich stutzig gemacht: "defying gravity" heisst in etwa "die Schwerkraft überwinden". Ist das dasselbe wie "schwerelos sein"? Ich denke nicht:
  1. Laut Wikipedia fühlt man sich kurz schwerelos, wenn man auf einem Trampolin 1,5 m hoch springt. Hat man deshalb die Schwerkraft überwunden? Ich finde nein, weil man ja sofort wieder runterfällt.
  2. Ein Flugzeug überwindet ja in gewissem Sinne die Schwerkraft (es fällt nicht einfach so vom Himmel sondern bleibt - trotz Schwerkraft - auf derselben Flughöhe). Fühlt man sich in einem Flugzeug deshalb schwerelos? Ich habe mich im Flugzeug nach New York nicht schwerelos gefühlt und finde deshalb nein!
Aufgrund dieser beiden Beispiele (ich vermute "die Schwerkraft überwinden" meint im Zusammenhang dieses Musicals "mit einem Besen auf konstanter Flughöhe fliegen") zweifle ich die physikalische Korrektheit der Übersetzung dieses Liedes (das die grüne Hexe aus Oz singt, kurz bevor sie wegfliegt) an! Falls meine Kritik ungerechtfertigt ist (ich habe nicht lange darüber nachgedacht), bitte ich um berichtigende Kommentare.

Nach dem Musical gings mit dem Fahrrad in die U-Bahn. Das Fahrrad habe ich ins Büro gebracht (die Uni ist näher am Fahrradladen als unsere Wohnung) und dann bin ich, wieder mit der U-Bahn, nach Hause gefahren. Dort habe ich eine Geburtstagskarte für mich in der Post gefunden! Danke dafür!

Heute habe ich dann das Fahrrad zum Fahrradladen unseres Vertrauens geschoben (W 106th St & Columbus Ave) und war begeistert: Der kaputte Schlauch wurde innerhalb von 5 Minuten durch einen intakten ersetzt. Für einen Gesamtpreis von 9$ !! Das sind weniger als 7€ für einen neuen Schlauch + Einbau! Ich fand das so billig, dass ich dem Fahrradmechaniker 3$ Trinkgeld gegeben habe. Leider hat er den Reifen so wieder aufmontiert, dass er ein bisschen am Rahmen scheuert, deshalb muss ich später nochmal hin.

Abschlussfoto: Snapple Lastwagen auf der Amsterdam Avenue:(es vergeht kein Tag an dem ich nicht bereue, den Snappleautomaten auf Liberty Island nicht zu fotografiert zu haben. Und es vergeht kaum ein Tag an dem ich mich nicht frage, ob ich nicht weniger doppelte Verneinungen einsetzen sollte.)

Sonntag, 25. April 2010

Mülltrennung & die Sache mit den Rechnungen..

Unser Vermieter hat heute gesagt, dass es Beschwerden über uns gab: Wir würden den Müll nicht wie gefordert trennen. Wir weisen diese Anschuldigungen entschieden von uns! Wir benutzen unsere Mülltrennanleitung regelmäßig!

Ansonsten passiert: Wir hatten ja letztes Semester diesen Stress mit der Krankenversicherung. Wir dachten, dass deshalb die ganze Zeit (ca. 1 mal im Monat) Online-Rechnungen von der Columbia kamen (Betreff z.B. "IMPORTANT! Your 2/26/10 Columbia University E-bill is available") und haben diese konsequent ignoriert. Letztens bekamen dann sowohl Simon als auch ich eine persönliche E-Mail, wir sollen doch endlich mal unsere noch ausstehenden Schulden an die Uni bezahlen. Das kann nicht sein, dachten wir uns: Unsere Studiengebühren werden zur Hälfte vom DAAD und zur Hälfte von der Columbia gezahlt und unsere Krankenversicherung wurde auch von der Columbia übernommen.
Aber: Es gibt neben Studiengebühren (die "Tuition" heissen) auch noch andere Gebühren die man zahlen muss: Transcript Fee, International Service Charge, Student Facility Fee & Student Activity Fee. Das Ganze beläuft sich auf locker flockige 925$ (für beide Semester) und da die Gebühren nicht Studiengebühren heissen waren sie nicht automatisch vom DAAD abgedeckt.
Glücklicherweise übernimmt der DAAD auch diese Studiengebühren für uns, obwohl sie gar nicht Studiengebühren heissen. Wir freuen uns und finden das spitze!

Freitag, 23. April 2010

Der König der Löwen, die Addams Family & der Kopf der Freiheitsstatue

Die letzten 3 Tage hab' ich nochmal auf den Putz gehauen:

Mittwoch, 21.04.2010

Am Mittwoch war ich im "König der Löwen" Musical. Lily, Simon & ich sind mit dem Fahrrad zum Times Square gefahren, wo ich ihnen meinen Stammparkplatz gezeigt habe. Das Musical ist fast 1:1 wie der Film und die Inszenierung echt schön (siehe Circle of Life Video). Ich habe ein paar Bilder dazu im Internet gefunden:

Die Giraffen sind Menschen mit Stelzen an Armen & Beinen!
Pumba, der kleine Simba & Timon singen Hakuna Matata

Dadurch, dass ich sowohl die Handlung (die ja auch nicht so kompliziert ist) als auch die Musik größtenteils schon kannte (z.B. Circle of Life (<--Dieses Video unbedingt anschauen, hier gibts noch die Version direkt ausm Musical, aber mit schlechterem Ton..da sieht man aber dafür die Inszenierung besser) oder Can You Feel The Love Tonight) konnte ich das Musical genießen, ohne mich dabei allzusehr auf Verständnis konzentrieren zu müssen. Tolles Erlebnis: Lily & Simon haben gesehen, dass ganz vorne noch Plätze frei waren. Während des zweiten Akts waren wir deshalb in der ersten Reihe! Das ist gleich noch ein ganz anderes Erlebnis. Insgesamt finde ich, dass der König der Löwen auf dem Niveau von Phantom der Oper ist, also ein richtig gutes Musical. Fazit: Empfehlenswert.

Donnerstag, 22.04.2010

Für Donnerstag hatte ich eine Karte für "The Addams Family". Die Addams Family ist laut Wikipedia eine "exzentrische Familie, die Freude an allem Grotesken und Makaberen findet und sich nie dessen bewusst wird, dass andere Menschen diese Dinge als bizarr oder beängstigend empfinden." Die Handlung des Musicals ist irgendwie kompliziert und kann hier gelesen werden. Ich hatte die Zusammnfassung glücklicherweise vor dem Muscial durchgelesen und konnte deshalb folgen. Auch wenn keine Ohrwürmer dabei waren, war die Inszenierung richtig lustig und das Musical durchaus sehenswert. Ich war positiv überrascht (vielleicht aber auch, weil ich nach der komplizierten Story nicht viel erwartet hatte). Das Eröffnungslied kann man hier angucken. Im Musical wohnen die Addams übrigens im Central Park.

Freitag, 23.04.2010

Am 25. Februar habe ich mir online ein Ticket für die Freiheitsstatue für den 23. April gekauft. Warum so früh? Weil man die Tickets mindestens 2 Monate im Voraus buchen muss, wenn man bis zum Kopf hochwill! Heute war es dann soweit und ich habe den 1 Train bis zur Endstation, Battery Park, genommen. Das Ticket musste ich noch an der Ticketverkaufsstelle abholen (Wartezeit ca. 3 Minuten), dann ging eine Zeit des sich-besonders-fühlens los:

1:15h Wartezeit wurde durchgesagt. Nicht für mich. Als Inhaber eines Tickets für die Krone durfte ich an dieser Schlange vorbei. Nach dem Sicherheitscheck habe ich, während des Wartens auf die Fähre, das Benjamin Franklin Zitat fotografiert, auf das ich im Blogeintrag meines letzten Besuchs der Freiheitsstatue hingewiesen habe.
Das Steuerrad der Fähre
Diese Flagge (auf dem Castle Clinton, wo die Tickets verkauft werden) ist nicht mehr aktuell

Die, wie immer, obligatorischen ich-fahre-zur-Freiheitsstatue Fotos:
Auf der Insel musste ich mit meinem Ticket zum Informationszentrum, wo ich ein grünes Armband bekommen habe. Dieses symbolisiert den Rangern, dass ich wichtiger bin als andere Besucher und bis in den Kopf der Freiheitsstatue darf. Auf dem Weg zum nächsten Sicherheitszelt wurde ich von einem Chor, der die amerikanische Nationalhymne vor einer amerikanischen Flagge gesungen hat, beschallt.

Gott schütze Amerika!!! (beim Anschauen des Videos Kopf um pi/2 nach rechts kippen)

Da ich laut der Frau, die mir das Armband umgemacht hatte, meine Kameratasche nicht mit hochnehmen darf, musste ich sie für 1$ wegsperren. Danach bin ich, nur mit Reisepass, Geldbeutel und der Kamera bei mir, zum Einlass gegangen. Dort hat mir der Ranger gesagt, ich darf meinen Geldbeutel auch nicht mitnehmen. Also habe ich auch meinen Geldbeutel & Reisepass für 1$ wegsperren müssen. Dann durfte ich rein, wurde an den an bei der Sicherheitskontrolle anstehenden Leuten vorbeieskortiert und war um ca. 10 vor 2 beim "Checkpoint" (mein Ticket war für 2 Uhr, um 12:25 Uhr habe ich mich in Castle Clinton für mein Ticket angestellt).
Um 2 Uhr gings los: Eine dreiköpfige Familie aus Cape Cod (Massachusetts) und ich wurden als Vierergruppe auf die Treppen losgelassen. Die Mutter war bei der Airforce, in Deutschland stationiert und schon zwei Mal auf dem Oktoberfest. Das hat für Gesprächsstoff gesorgt und so haben wir uns beim Aufstieg prächtig unterhalten.

Zum Kopf kommt man über eine enge Wendeltreppe. Kurz bevor man oben ist, sieht man das Gesicht der Freiheitsstatue von Innen (die Hülle der Freiheitsstatue ist laut Wikipedia nur 2,38 mm dick) und oben wird man von zwei Rangern empfangen. Die Ranger waren total nett und haben uns 20 Minuten was über die Statue erzählt, während wir den Ausblick genossen haben:

Lower Manhattan (man beachte den Zacken der Krone)
Leute vor der Freiheitsstatue
Ich spicke der Freiheitsstatue auf die Tafel
Ich im Kopf der Freiheitsstatue (ich habe mir dort ca. 5 mal den Kopf angeschlagen. Der Ranger hat am Ende zu mir gesagt "the statue's crown has seven points. Your head has seven bumps." Was haben wir gelacht!)
Die Krone der Freiheitsstatue, wenn man die Kamera mit der Hand aus dem kleinen geöffneten Fenster hält
Nochmal Lower Manhattan, nun mit ein bisschen Tafel
Blick auf die Wendeltreppe (tatsächlich sind das zwei ineinander verschlungene Wendeltreppen (also eine Doppelhelix), damit auf- und absteigende Besucher sich nicht in die Quere kommen)

Meine Freiheitsstatuenkopfgesellen (warum hat die Mutter ihre Hand auf meine Schulter gelegt??)
Die Ranger (der Mann war mal in Augsburg)

Um das Innere des Kopfes der Freiheitsstatue noch besser zu illustrieren, hier noch ein Video:

Als nach 20 Minuten die nächste Gruppe kam haben wir uns von den Rangern verabschiedet und sind wieder runtergelaufen. Dort habe ich mich von der Familie verabschiedet, noch ein unvorteilhaftes Selbstportrait vor der Freiheitsstatue geschossen (und dabei an Doris gedacht, siehe alter Eintrag) und mir dann meine Habseligkeiten zurückgeholt. Ich bin sehr glücklich es in den Kopf der Freiheitsstatue geschafft zu haben, das erlebt man nicht alle Tage!
Zurück in Manhattan (Ellis Island habe ich mir diesmal gespart) bin ich noch ein wenig rumgelaufen:

Winter Garten im World Financial Center
Ground Zero vom World Financial Center aus
NYC Sewer - Made in India!
Die Feuerwache in der die Ghostbusters ihre Zentrale hatten! (Adresse: 14 N Moore St)
Washington Square Arch im Washington Square Park (im Hintergrund das Empire State Building, der Park ist voller NYU Studenten und Musikern)

Da in der Gegend vom Washington Square Park ein Jeansladen ist, in dem ich schon mit DEPP eingekauft hatte, kam mir eine Idee: Und zwar finde ich die Jeans, die mir die Mädels damals rausgesucht hatten, ziemlich gut! Was ist die logische Konsequenz? Genau! Ich habe mir noch zwei Exemplare von genau derselben Jeans gekauft. Und weil ich schonmal da war noch eine andere Jeans und eine Sommerjacke (weitere Motivation: Gute Markenjeans sind in den USA sehr viel billiger als in Deutschland!). Jetzt bin ich Hosenmäßig für das nächste Jahrtausend gerüstet. (Ich habe ein bisschen Angst vorm Packen)

Ende nächster Woche geht die Klausurenzeit los, d.h. ab morgen wird wieder gelernt.