Das hat bedeutet: 3,5 Stunden in einem auf gefühlte 10°C heruntergekühlten Raum.
Highlight: Die "Sicherheitsbelehrung", also wie man sich auf dem Campus und in NYC verhalten soll damit man nicht ausgeraubt wird, hat über eine Stunde gedauert. Es gab sogar einen, eigens für die Columbia University gedrehten, 15-minütigen Film über Sicherheit auf dem Campus! Die Columbia University ist (laut dem Columbia Sicherheitsdienst) übrigens einer der sichersten städtischen Campus der USA. (Campus ist der Plural von Campus)
Der Chinesenanteil unter den ausländischen Studenten an der Columbia ist übrigens ca. 60%. Total krass: Die meisten unserer Kommilitonen mit denen wir geredet haben zahlen pro Jahr 40000$ Studiengebühren!Samstag war dichter gepackt:
Nach einem Frühstück (14 Uhr) auf unserem Dach
gings in den benachbarten Marcus Garvey Memorial Park zum Charlie Parker Jazz Festival. Meiner Meinung nach besonders interessant: Blues/Jazz/HipHop gemischt :
Am Abend haben wir erst auf unserem Dach getrunken und musiziert
und sind dann nach Brooklyn gefahren, auf eine "party on a boat". Wir hatten über mehrere Ecken davon erfahren und standen also um 1 Uhr Nachts irgendwo in Brooklyn in einer ewig langen Schlange (Wartezeit ca. 40 Minuten) um uns für 20$ Eintrittsbändchen zu kaufen. Als wir die hatten sind wir mit einem kleinen Shuttlebus
in einen dunklen Hinterhof gefahren, dort um eine Ecke
und sind dann nach Brooklyn gefahren, auf eine "party on a boat". Wir hatten über mehrere Ecken davon erfahren und standen also um 1 Uhr Nachts irgendwo in Brooklyn in einer ewig langen Schlange (Wartezeit ca. 40 Minuten) um uns für 20$ Eintrittsbändchen zu kaufen. Als wir die hatten sind wir mit einem kleinen Shuttlebus
in einen langen schmalen Gang
und am Ende des Gangs links, bis wir bei einem Boot
angekommen waren. Die Party war total abgefahren: Auf dem Oberdeck (auf dem es einen Whirlpool gab) haben die Leute zu Livemusik (Electro/HipHop) getanzt,
auf der Kommandobrücke gab es einen Feuerspucker,
einige Leute waren ziemlich abgefahren verkleidet, im Schiffsrumpf wurde (rutschiger) Kunstschnee verteilt und am Bug des Schiffs war ein dicker, halbnackter Weihnachtsmann der sich über die Artigkeit der Gäste informierte. Only in New York..Irgendwann als die Sonne aufgegangen war sind wir zurückgefahren und waren um halb 9 Uhr morgens im Bett.
Der heutige Tag war dann mit Abstand der spannendste seit unserer Ankunft: Wir haben ausgeschlafen und dann einen Waschsalon
Fazit der ersten zwei Wochen in NYC:


































