praktische Dinge die man in einer Drogerie kaufen kann. Endlich können wir rausfinden, ob Peters Nase wirklich nur wegen Schnupfen läuft!
Der Laden in dem wir die meiste Zeit verbracht haben (ca. 2 Stunden): "Yellow Rat Bastard"


Ich mit meinen Einkäufen - Nach diesem Foto wurden wir gebeten, das Fotografieren im Laden zu unterlassen
Man würde ja erwarten, dass Frauen beim Einkaufen mehr ausgeben. Bei uns sah die Bilanz nach 3-4 Stunden shoppen ein wenig anders aus:
- Ausgaben Mädels: ca. 26$
- Ausgaben Jungs: ca. 600$
Star Wars: Dabei hab' ich nichtmal alle Filme gesehen. Sicherlich auch ein Komplimentmagnet im Physikdepartment.

1 - Uptown & The Bronx: Meine U-Bahn Linie! Peter & Peter haben sich dasselbe gekauft. Vielleicht tragen wir unsere Shirts eines Tages alle zugleich und sehen dann aus wie drei Menschen, die an der Linie 1 wohnen.
Irgendwie wirken alle T-Shirts ein wenig breit. Eventuell hätte ich sie vor dem Kauf anprobieren sollen. Aber da wachse ich schon noch rein!
Nach einem eher mittelmäßigen Abendessen
(wir haben zu wenig Trinkgeld gegeben und sind gleich abgehauen, bevor sie das Trinkgeld nachzählen konnten: In den USA lässt man das Trinkgeld am Ende auf dem Tisch liegen und muss einen gewissen Mindestsatz, ca. 16% der Rechnung, geben) mit anschließendem Souvenir-shopping in Chinatown
gings noch in einen Blues & Jazz Club im Greenwich Village.
Dort spielte zuerst eine Jazzband und dann eine Bluesband.
Dank dem "Alfonsos" an der Münchner Freiheit bin ich aber inzwischen besseres gewohnt als das, was uns hier präsentiert wurde.Am Mittwoch mussten wir früh aufstehen: Wir wollten uns Karten für ein Musical kaufen. Karten für Musicals sind sauteuer (bisher habe ich sie mir immer billiger über die Uni besorgt, da bekommt man aber nur für bestimmte Vorstellungen, von denen keine während der Ferien ist, Karten), deshalb gibts den "tdf" (Theatre Development Fund): Die haben in New York 3 Verkaufsstände, wo man verbilligte Tickets für Musicals für denselben Tag bekommt. Für jedes Stück gibt es nur begrenzt Karten und wenn sie weg sind sind sie weg, deshalb muss man früh da sein. Wir haben uns früh genug angestellt und waren in der Schlange relativ weit vorne.
Blick nach hinten:
Blick nach vorne:
Es gibt dort nur Karten für bestimmte Musicals von denen wir die meisten nicht kannten. Nachdem sich unsere erste Wahl, "Hair", als zu teuer herausgestellt hatte (112$ pro Karte - mit Rabatt!) und die Hälfte "Shrek - Das Musical" nicht sehen wollte haben wir uns für "Avenue Q" (läppische 76,5$) entschieden, weil ich glaubte von irgendwem irgendwann gehört zu haben, dass das gut wäre. Worum es in dem Musical geht oder was für eine Art Musik da drin vorkommt wusste keiner von uns und wir haben beschlossen, es nicht vor der Vorstellung herauszufinden.Nach einer kurzen Aufwärmpause
gings über die Brooklyn Bridge



(die Brücke auf dem letzten Bild ist die Manhattan Bridge und das hohe Gebäude ist das Empire State Building) nach Brooklyn, wo man uns gleich herzlich begrüsst hat.
Den Zeugen Jehovas scheinen in Brooklyn übrigens einige Gebäude in der Nähe der Brooklyn Bridge zu gehören.

Wir sind natürlich nach Brooklyn gelaufen um Manhattan zu sehen: Zwischen Brooklyn & Manhattan Bridge gibt es einen kleinen Park, von dem aus man schön Fotos machen kann.
Wir vor Brooklyn Bridge & Lower Manhattan

Indiz dafür, dass die Fische im East River nicht ganz so gesund leben

Nachdem wir unsere Fotos geschossen hatten sind wir mit der U-Bahn zurück nach Manhattan gefahren - zum Grand Central Terminal (42st St & Park Ave; Wieso gibts im Münchner Hauptbahnhof keine riesige Deutschlandfahne haben wir uns gefragt),
von wo aus wir zum UN Hauptquartier gelaufen sind.
Wie ich schon in einem früheren Blogeintrag erwähnt habe befindet sich in der Nähe die deutsche Botschaft, auf der majestätisch und schon von weitem sichtbar die deutsche Fahne weht:

Nach einem kurzen Abendessen in einem edlen Restaurant
gings dann zum Theater. Das erste was wir von unserem Musical "Avenue Q" gesehen haben war dieses Plakat:
Wir haben daraus völlig logisch geschlossen: Die Sesamstraße ist mit Puppen, Avenue Q ist eine Straße in Brooklyn => Das Musical ist irgendwie sowas wie Sesamstraße als Musical und spielt in New York (das stimmte tatsächlich). Daraufhin hat sich die Laune mancher Leute rapide verschlechtert. Das Musical war nicht spitzenklasse, aber doch recht unterhaltsam: Es ging um das Finden seiner "Bestimmung im Leben" und Erwachsenwerden, das Übliche halt. Meine Rezension: Am Anfang wurde eine schöne Geschichte aufgebaut aus der man einiges hätte machen können, das Ganze wurde dann aber eher flach beendet und an vielen Stellen waren eher flache Witze, wo man tiefsinnigere Komik hätte verwenden können. Cool war jedoch, dass die Darsteller richtig gut mit den Handpuppen gespielt haben. Wir und das Mädel hinter uns grinsen in die Kamera:
Highlights (auf den Liednamen für Youtube-video klicken):
- "It sucks to be me" Das erste Lied, in dem Video sieht man wies mit den Handpuppen abging. Ein Eröffnungslied das sogleich die Identifikation mit den Protagonisten erlaubt.
- "Schadenfreude" In diesem Lied wird meine wunderschöne Muttersprache (Deutsch) erwähnt (1:00-1:18). "Schadenfreude" ist übrigens wirklich ein englisches Wort und bedeutet ins Deutsche übersetzt "Schadenfreude". (Text hier)
- "The Internet is for porn" Ich persönlich nutze das Internet natürlich ausschließlich um mir naturwissenschaftliche Fachliteratur zu beschaffen. Angeblich solls da aber auch wirklich pornografische Inhalte geben. Ich weiß nichts davon.
und sind dann heimgefahren. Ich habe außerdem noch von Markus (der von mir wie DEPP auch eine Tasse und ein T-Shirt bekommen hat) eine "Avenue Q" Handpuppe als Weihnachtsgeschenk bekommen, die sich vermutlich zu meinem besten Freund entwickeln wird.
Achja: Meine Brille ist wieder gesund!
Endlich kein rotes Gummiband mehr im Sichtfeld. Ich will hier ja keine Werbung machen, aber der Service bei Fielmann ist erste Sahne...Wenn ich mein Leben nochmal leben könnte - ich glaube ich würde meine Brillen von Anfang an bei Fielmann kaufen.Und nochwas: Simon hat zur Zeit Besuch von 'nem Kumpel und von heute auf morgen übernachten zwei Franzosen bei uns (die hat auch der Simon angeschleppt), d.h. heute schlafen 10 Leute in unserer Wohnung. Volles Haus.











































































